Der Koffer ist noch nicht ausgepackt, da ist schon klar: Hier fehlt nichts. Kein Nachrüsten, kein Improvisieren, kein Griff zum Hotel-Service für Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Bei JustStay ist das meiste schon da, bevor man überhaupt danach fragt.
Königlich liegen.
Der Tag war lang, der letzte Termin ist durch, und das Einzige, was jetzt noch zählt, ist das Bett. An allen sechs Standorten stehen Boxspringbetten im Kingsize-Format. Keine durchgelegene Matratze, kein Bett, das man aus der Jugendherberge kennt. Wer sich hineinfallen lässt, merkt sofort den Unterschied. Und schläft dementsprechend.
Satt, ohne rauszugehen.
Es ist 22 Uhr, draußen regnet es, und der Hunger meldet sich trotzdem. Die Studios haben eine eigene Küche samt Kühlschrank und in der Lobby gibt es kostenlose Heißgetränke. Reicht das nicht, steht die 24/7 HonestBar bereit: Snacks und Getränke auf Vertrauensbasis, auch um Mitternacht noch, ganz ohne Rezeption, die dafür geöffnet haben müsste. Wer abends noch etwas braucht oder morgens nur schnell einen Kaffee will, bevor der erste Termin ruft, muss dafür nicht erst Jacke und Schuhe anziehen.
Fertig für den Tag, bevor er beginnt.
Dusche, WC und Fön gehören in jedem Badezimmer dazu. Klingt nach Selbstverständlichkeit, ist es aber nicht überall. Wer morgens die Zeit knapp kalkuliert hat, weil der Zug um 7:14 Uhr fährt, will genau eines nicht: nach einem Fön suchen, den es nicht gibt.
Bild an, Kopf aus.
Nach dem Check-in, bevor irgendetwas anderes passiert, ist da oft erst mal: nichts tun wollen. 4K-Smart-TV und High-Speed-WLAN sind Standard, nicht Aufpreis. Zum Streamen, für die letzte Mail des Tages oder einfach, um für zehn Minuten auf dem Bett zu liegen und auf den Bildschirm zu starren, ohne dass irgendwer etwas davon erwartet.
Dazu kommt, was bei JustStay ohnehin zum Standard gehört: 24/7 Self-Check-in per Smartphone, eine Lobby zum verweilen und gute Verkehrsanbindungen.